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Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid - Gerichtliches Verfahren bei der Inkasso 24 AG

Gerichtliches Mahnverfahren.

So kommen Sie häufig einfach und preiswert zu Ihrem Recht.

Gute Vorarbeit spart Zeit und Geld

Das gerichtliche Mahnverfahren ist ein Standardverfahren. Es dauert im Schnitt zwei bis drei Monate, bis ein Titel vom Gericht zu bekommen ist. Lediglich wenn ein Schuldner Widerspruch einlegt, können sich solche Verfahren lange hinziehen. In diesen Fällen bietet die Inkasso 24 AG auch Vertragsanwälte an, mit denen unsere Kunden zusammen arbeiten können.

Nach Erlaß eines Mahnbescheides und Zustellung beim Schuldner kann frühestens nach 14 Tagen ein Vollstreckungsbescheid beantragt werden. Wird dieser dem Schuldner zugestellt, dann kann der Schuldner nur noch Einspruch dagegen einlegen. Dieser Einspruch führt automatisch zu einem streitigen Verfahren vor einem Gericht und somit zu weiteren Kosten für den Schuldner. In der Zwischenzeit kann die Inkasso 24 AG bereits Vollsteckungshandlungen beauftragen und somit eventuelles Vermögen des Schuldners sicher stellen.

Solche Verfahren schließt die Inkasso 24 AG aber in den meisten Fällen durch ihre gute Vorbereitung aus. „Zu gerichtlichen Mahnverfahren kommt es bei uns relativ wenig. Es sind etwa zehn Prozent. Denn durch die persönliche Ansprache klären wir vorgerichtlich schon die meisten Fälle“, so Prokuristin Janina Lorenz.“

„Die Vorarbeit hilft unseren Kunden aber auch vor Gericht.“ Denn da die Inkasso 24 AG häufig vorgerichtlich Zahlungsvereinbarungen abschließt, kann damit ein Urkundenmahnverfahren durchgeführt werden. „Hier hat der Schuldner erschwerte Widerspruchsmöglichkeiten“, erläutert die Prokuristin. Falls der Schuldner trotzdem Widerspruch einlegt, kann dem Gericht im anschließenden Urkundenprozess das Anerkenntnis vorlegt werden, so dass ein Vollstreckungstitel schnell erteilt wird, da der Schuldner die Forderung bereits anerkannt hat.

Bei einem so genannten Urkundenprozess kann der Schuldner Einwände nur in Urkundenform vorbringen. Das könnte beispielsweise ein Zahlungsbeleg sein. Zeugen oder andere Behauptungen bzw. Aussagen werden nicht zugelassen. Das Gericht prüft den Sachverhalt lediglich anhand der vorgelegten Unterlagen, wodurch sich diese Verfahren nicht ewig in die Länge ziehen.

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