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Blog - News | Inkasso 24 AG

Unsere Inkasso-Blogger ...

Wir informieren Sie regelmäßig.

Reklamation eines Inkasso-Bescheids

Was ist zu beachten! Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon einmal passiert: Ein Inkasso-Mahnschreiben flattert ins Haus - und das, obwohl keine offene Forderung besteht. Oder etwa doch? Der Anruf beim Inkassounternehmen bringt nicht wirklich eine Lösung. Das Callcenter des Dienstleisters verweist lediglich darauf, jegliche Anliegen schriftlich vorzutragen, selbst wenn es sich um ein Missverständnis handeln sollte. Doch warum diese unnötige Arbeit - reicht ein telefonischer Widerspruch etwa nicht aus?

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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab 25. Mai 2018 gelten neue Regeln! Aufgepasst: Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird es ab dem 25.05.2018 nicht mehr geben. Ab diesem Tag gilt dann die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Über die tiefgreifenden Veränderungen, die damit auf Unternehmen zukommen können, sind sich viele jedoch nicht im Klaren. Da das Datenschutzniveau an einigen Stellen merklich angehoben wird, drohen neue Transparenz- und Dokumentationspflichten der Belastung vieler Unternehmen. Insbesondere kleinere Firmen sind sich den drohenden Bußgeldern bei Verstößen allerdings nicht bewusst.

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Verbraucherzentralen untersuchten Beschwerden zu Inkassounternehmen

Jede zweite Forderung war unberechtigt. Fünfzehn Verbraucherzentralen sammelten vier Monate lang Beschwerden von Verbrauchern zu fast 190 Inkassounternehmen und über 50 Rechtsanwaltskanzleien.

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Achtung Betrüger! INKASSO24 GmbH aus Frankfurt am Main

Vorsicht neue Abzockemasche. Aktuell erhalten Firmen per E-Mail oder per Post ein Inkassomahnschreiben von einer angeblichen INKASSO24 GmbH, Ulmenstr. 25, 60325 Frankfurt am Main, Tel. 069 1532 3428 und Fax 069 1532 3429. Es handelt sich um eine Betrugsfirma. Bitte nicht bezahlen!

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Ifo-Geschäftsklimaindex und die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen sinken

Ifo-Geschäftsklimaindex. Laut Pressemeldung des ifo Instituts München vom 27. Oktober 2014 ist der Index für den Monat Oktober auf 103,2 Punkte gesunken. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang von 1,5 Punkten. Deutsche Unternehmen bewerten Ihre Geschäftslage erneut weniger gut und sehen für die kommenden sechs Monate trübe Aussichten, so der Präsident des ifo Instituts, Hans-Werner Sinn.

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Ab 01.11.2014 - Mehr Aufwand für Gläubiger bei Inkassoverfahren

Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken. Am 1. November 2014 tritt der zweite Teil des „Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ in Kraft. Darin wird geregelt, welche Informationen einem Schuldner mit einer Zahlungsaufforderung / Mahnung durch ein Inkassounternehmen oder einen Rechtsanwalt übermittelt werden müssen. Diese Festlegungen sind mit erhöhtem Aufwand verbunden, für die Gläubiger, die ihre Forderungen detaillierter vorbereiten, und die Inkassounternehmen, die diese erweiterten Angaben den Schuldnern unaufgefordert und nachvollziehbar darlegen müssen.

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