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Nachgerichtliches Verfahren | Inkasso 24 AG

Welche Maßnahme bringt was?

Das Gesetz kennt viele Möglichkeiten, wir kennen die Richtige.

Zwangsvollstreckungen schneller umgesetzt

In der Regel schließt sich die Zwangsvollstreckung nach einem gerichtlichen (Mahn-)Verfahren direkt an. „Wir können in den meisten Fällen sehr gezielte Zwangsvollstreckungsmaßnahmen durchführen, da wir oft bereits aus dem vorgerichtlichen Verfahren über umfassende Informationen verfügen und somit direkt auf bestimmte Vermögenswerte oder Einkommen zugreifen können.“, kündigt Prokuristin Janina Lorenz an.

„Dies ist für unsere Kunden auch kostengünstiger.“ Durch eine Gesetzesänderung ist die Zwangsvollstreckung seit Anfang 2013 teurer geworden. So haben sich beispielsweise Gerichtsvollzieherkosten im Schnitt verdoppelt. „ Jetzt bewährt es sich daher umso mehr, dass wir durch unsere Vorarbeit den Schritt der Erlangung einer Vermögensauskunft über den Gerichtsvollzieher in vielen Fällen sparen können, da wir bereits vorher detaillierte Informationen über die Schuldner eingeholt haben.“

Vorteil:

Damit besitzt die Inkasso 24 AG außerdem einen wichtigen Zeitvorteil gegenüber anderen Gläubigern, die erst die Datenermittlung durch den Gerichtsvollzieher über die Vermögensauskunft oder Auskunftseinholung von Dritten abwarten müssen.  Wer beispielsweise auf Lohn- oder Gehaltsansprüche bei Arbeitgebern der Schuldner zugreifen will, muss schnell sein, denn wer zuerst kommt, wird zuerst bedient. Daher können wir mit einer Forderungsabtretung aus dem vorgerichtlichen Verfahren auch anderen Gläubigern zuvor kommen, die erst im Rahmen der Pfändung auf diese Ansprüche zugreifen können.

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