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Forderungsankauf | Inkasso 24 AG

Kaufen Sie Forderungen?

Der Verkauf von Klein- Forderungen führt zu mehr Liquidität.

Schnelle Liquidität und die Buchhaltung sofort bereinigt

Wann lohnt es sich für Gläubiger, darüber nachzudenken, Forderungen nicht mehr in eigener Verantwortung einzutreiben, sondern diese vollständig an eine Inkassogesellschaft zu verkaufen?

Dies lohnt sich vorwiegend bei sogenannten Kleinforderungen zwischen zehn und 150 Euro, die ausgemahnt sind. Das heißt, der Schuldner hat bereits drei bis vier Mahnungen erhalten, aber keinerlei Reaktion darauf gezeigt.

Die Dienstleistung „Forderungankauf“ übernimmt eine spezielle Forderungsankaufgesellschaft als Tochter der Inkasso 24 AG. Von ihr werden die Forderungen mit einem verhandelbaren Abschlag angekauft. Danach macht die Tochtergesellschaft in eigenem Namen die Forderungen gegenüber dem Schuldner geltend.

Vorteile für den Gläubiger:

- Er erhält schnell Liquidität.
- Er kann seine Buchhaltung sofort bereinigen.
- Er kann einen Großteil der bereits gezahlten Umsatzsteuer vom Finanzamt wieder zurück holen.

Begründung:

Bei einem anderen Verfahren ist die Mehrwertsteuer auf notleidende Forderungen erst dann zurück zu bekommen, wenn Forderungen nachweisbar nicht beitreibbar sind. Das heißt, der Gläubiger müßte den gesamten Prozeß bis hin zur Zwangsvollstreckung / Vermögensauskunft durchziehen. Daraus ergeben sich hohe finanzielle Risiken (durch z. B. hohe Gerichts- bzw. Gerichtsvollzieherkosten). Denn erst dann, wenn der Schuldner kein Vermögen mehr hat, darf der Gläubiger die Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurück holen.



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