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Der Außendienst berichtet: Nichts zu holen | Inkasso 24 AG

Seid Ihr immer erfolgreich?

Leider nicht immer. Jedoch ist manchmal nichts zu holen.

Nichts zu holen?

Nicht bei jedem Inkassoverfahren gibt es etwas zu holen. „Wenn wir vor Ort waren, wissen wir wenigstens, ob der Schuldner genügend Geld hat, so dass er seine Rechnungen bezahlen könnte“, erklärt Frank Dietel, Vorstand der Inkasso 24 AG.

Gründe dafür, dass Forderungen nicht beizutreiben sind, gibt es ganz Unterschiedliche.

Prokuristin Janina Lorenz kennt sich aus:

Beispiel 1:

„Als unser Außendienstmitarbeiter vor Ort war, kam nur die Oma an die Tür. Sie teilte mit, dass der Schuldner gar nicht hier wohne. Er lebe auf der Straße. Er komme nur ab und zu vorbei, um die Post anzuschauen. Mahnungen werfe er sofort weg.“

Wie ein Inkasso 24 AG-Außendienstmitarbeiter nach dieser Auskunft weiter ermittelte, lohnte es sich nicht, hier weitere Maßnahmen einzuleiten.

Beispiel 2:

„Überquellende Briefkästen sind auch kein gutes Zeichen. Das deutet darauf hin, dass der Schuldner seine Post nicht mehr öffnet bzw. nicht mehr öffnen kann. So verriet beispielsweise bei einem Fall herab gefallene Post, dass der Schuldner in einer Suchtklinik weilte. Die Klinik gab keine Auskunft über seine Vermögensverhältnisse und den Gesundheitszustand des Schuldners.“



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